ROSSMANN schafft die Plastik-Standardtragetasche ab

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Der durchschnittliche Bundesbürger greift alle 14 Tage zu einer neuen Plastiktüte und trägt damit zu einem Müllaufkommen von zwei Milliarden Tüten im Jahr bei*. Damit sich diese Zahl verringert, hat ROSSMANN den Verzicht auf die Plastik-Standardtragetasche beschlossen und spart damit allein in Deutschland rund 500 Tonnen Kunststoff ein.

Die letzten Mengen der Taschen aus Polyethylen auf der Basis von Rohrzucker (kurz grünes PE genannt) werden Ende April aus den ROSSMANN-Filialen genommen. Der Verzicht auf die lange gewohnte Einkaufshilfe soll dazu beitragen, dass weniger Plastik in die Umwelt gelangt.

Eins steht fest: Einen Nachfolger aus Plastik wird es nicht geben. Eine umweltfreundlichere Alternative sind die stabilen Mehrweg-Tragetaschen, dessen Taschengewebe aus 100 Prozent Recyclingmaterial bestehen. Sie sind in allen ROSSMANN-Filialen erhältlich.

*) tagesschau.de und swr3.de

(Autor/Quelle: www.rossmann.de)

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