Freie Energie von Tesla, Bedini, Trombly und Co

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Nikola Tesla war eines der größten Genies des letzten Jahrhunderts. Er war ein Erfinder, Physiker und Elektroingenieur und war seiner Zeit weit voraus. Tesla lebte von 1856 bis 1943 und meldete mehr als 111 Patente an. Er entwarf Technologien, welche den Grundstein für viele Dinge legten, die wir heute ganz selbstverständlich täglich nutzen wie etwa das Radio, den Wechselstrom, Radar, Leuchtstoffröhren. 1924 war für Nikola Tesla jedoch ein äußerst tragisches Jahr. Denn nachdem er ein Patent für eine Freie Energiemaschine anmeldete, kündigten ihm plötzlich alle Investoren und er verlor daraufhin seine Aufträge und Fördermittel. Schließlich starb er verarmt und verschuldet in einem New Yorker Hotelzimmer.

Sofort nach seinem Tod drangen Regierungsorganisationen in sein Labor ein und beschlagnahmten seine Aufzeichnungen und Tagebücher. Nikola Tesla träumte von kostenloser Freier Energie für alle.

Video:  www.kla.tv/14757

Dennoch – einige Jahrzehnte später begann der US-amerikanische Ingenieur für Elektrotechnik und Erfinder, John Bedini, seine Arbeit mit Teslas Theorien der Strahlenenergie. Er erfand ein Sortiment von Akkuladegeräten, die mehr Energie erzeugen, als diese brauchen um zu laufen. Er kündigte an, dass er diese für geringe Kosten zum Verkauf anbieten werde. Bald darauf wurde sein Labor überfallen und er wurde davor gewarnt, diese Maschinen zu produzieren. Wegen seiner Sicherheit musste er die Werbung für seine Freie Energie-Geräte aufgeben.

Dem leider nicht genug, stoppte sogar die US-Verwaltung Freie Energie-Generatoren Der moderne Erfinder, Adam Trombly, wurde von Teslas Arbeiten inspiriert und baute einen Dynamo, sozusagen einen Gleichstromgenerator, der auf elektrische Energie direkt aus der Luft zugriff. Trombly wurde eingeladen, die Wirkungsweise seiner Generatoren vor den Vereinten Nationen und dem US-Senat zu demonstrieren. Aber diese Vorführungen wurden von der US-Verwaltung unter George W. Bush behindert und schließlich gestoppt. Daraufhin wurde das Gerät bei einer Regierungsrazzia beschlagnahmt.

Gigantischer Profit für wenige kontra gigantischer Nutzen für alle John Hutchison hat in seinen unermüdlichen Forschungen mit Radiowellen und Elektrostatik einige Experimente des Physikers Nikola Tesla nachgestellt. Mit seinen Geräten bringt er Gegenstände aus unterschiedlichsten Materialien mit wenig Energieaufwand zum Schweben. In anderen Experimenten verändern Metalle ihre kristalline Struktur, indem sie geleeartig werden oder zerplatzen. Auch gelang ihm Metall mit Holz zu verschmelzen, ohne dass das Holz versengt wurde. Er selbst weiß nicht, welche enormen Kräfte dahinter stecken. Wenn sie aber erschlossen werden könnten, wäre deren Nutzen gigantisch. Mit Materialien aus der Natur, wie z.B. Steinen, soll Hutchison Nullpunktenergiebatterien gebaut haben, die sich nie erschöpfen. Mit Nullpunktenergie, auch Raumenergie genannt, ist die im Vakuum des Weltalls unbeschränkt zur Verfügung stehende Energie gemeint. Laut eigenen Angaben wirkt er mit seinen Erfindungen der Umweltverschmutzung entgegen und bietet Hilfe für die Dritte Welt an. Jeder könne sich solche Batterien leisten oder selbst herstellen.

Doch genau diese Weiterverbreitung wird derzeit von Wissenschaftskreisen behindert, da ein gigantischer Profit für die Energiebranche auf dem Spiel steht.

(Autor/Quelle: www.kla.tv)

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