Budni schafft Plastikhalme ab

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Plastikmüll schon beim Einkauf reduzieren – wie das geht, lernten rund 250 Schüler aus 10 Schulklassen während der 10. Hamburger Klimawoche bei Budni. Die Filialentdeckertouren „Tu was gegen die Plastikflut“ waren in diesem Jahr schon nach wenigen Wochen ausgebucht. Die Schüler konnten hier interaktiv den Unterschied zwischen Produkten mit viel oder wenig Plastik begreifen und Recyclingkreisläufe nachvollziehen. „Die Jugendlichen waren mit Feuereifer bei der Sache, stellten viele gute und kritische Fragen“, so Budni-Geschäftsführer Christoph Wöhlke. „Sie haben auch uns viele wertvolle Anregungen gegeben, wie wir Plastikmüll reduzieren können.“ Ein Beispiel: Budni schafft noch in diesem Jahr Plastiktrinkhalme ab, lange, bevor entsprechende Gesetze der EU umgesetzt werden. „Man braucht sie nicht wirklich zum Trinken und nach ein paar Minuten landen sie im Müll“, sagte Budni Chef Christoph Wöhlke. „Plastik-Trinkhalme gehören definitiv in die Abteilung unnötiger Konsumartikel und werden bei uns künftig durch nachhaltige Alternativen ersetzt.“

Bisher wurden allein in Deutschland 40 Milliarden Stück pro Jahr verbraucht. Bei Budni ist damit jetzt Schluss. Im Netz gibt es mehrere Kampagnen, die sich mit dem Thema auseinander setzen, unter anderem # FCKStraws – ebenfalls von Budni unterstützt.

Außerdem macht Budni seit Beginn des Jahres mikroplastikfreie Produkte durch Regalstecker kenntlich und hat in ausgewählten Filialen Aktionstische mit Produkten aufgebaut, die kein oder wenig Plastik enthalten. Für plastikfreie und plastikreduzierte Alternativen wie Bambuszahnbürsten oder Produkte aus dem Budni-Eigenmarkensortiment bekommt Budni von seinen Kunden immer wieder Lob und Anerkennung. So etwa für die Budni Recycling Taschentuchboxen, oder Flaschen für Wasch-, Putz-, und Reinigungsmittel aus Recyclingplastik.

Frank Schweikert, Initiator der Klimawoche, lobt Budnis Engagement bei der Klimawoche: „Aufklärung und Auseinandersetzung mit konkreten Lösungen unserer Umweltprobleme mit jungen Menschen sind die wichtigste Investition in unsere gemeinsame Zukunft. Bei Budni begreifen die Schüler das Problem nicht nur theoretisch, sondern anhand konkreter Beispiele interaktiv. Das setzt bei jedem Einzelnen einen nachhaltig wirksamen Prozess in Gang.“

(Autor/Quelle: www.budni.de)

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