Massen-Einwanderung – wem nutzt es? Sterben die Deutschen aus?

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Die Flüchtlings- und Einwanderungskrise drängt mit Macht an die Öffentlichkeit. Trotz monatelanger Gleichschaltung der deutschen Leitmedien zur Vertuschung der katastrophalen Zustände in Deutschland aufgrund der Masseneinwanderung wird immer mehr bekannt, dass es praktisch fast keine Gewinner gibt – außer einer kleinen Eliten. Darüber spricht Hagen Grell im NuoViso Talk mit Historiker und Moderator Michael Friedrich Vogt.

Video: https://youtu.be/3kU0hwNwcjY

Schlimm sind die Zustände in Deutschland einerseits für die Flüchtlinge, erklärt Vogt, die eingepfercht und in Zeltlagern konzentriert werden ohne Aussicht auf Besserung und unter kulturell verfeindeten anderen Flüchtlingen und Einwanderern. Frauen und Kinder werden vergewaltigt, Verbrechen und Schlägereien sind an der Tagesordnung. Währenddessen muss der deutsche Steuerzahler immer mehr Kosten schultern, die für den Bau neuer Unterkünfte, für Migranten-Sozialleistungen, für Migranten-Schulplätze und Gesundheitsversorgung aufgebracht werden müssen. Die Länder der Migranten leiden unter dem massiven Mangel von jungen Männern und deren Arbeitskraft und Wehrhaftigkeit als Soldaten. Hierzulande steigt die Arbeitslosigkeit ins Unermessliche und der steigende Lohndruck ermöglicht einigen gewissenslosen Unternehmern, noch mehr Lohndumping zu betreiben.

Unterdessen sind die Gewinner neben denjenigen unmoralischen Unternehmern, so Michael Vogt, die Asyl-Industrie, die Medienmafia und karrieregeile Parteifunktionäre, die hoffen, durch Pflichterfüllung in noch prestigereichere Positionen zu gelangen. Auch Geostrategen – wie zB die imperialistische US-Regierung, die Deutschland politisch und wirtschaftlich schwächen wollen – profitieren von dieser Krise.

Und die Krise ist einerseits weder unerwartet noch neu. Vogt erklärt, wie die USA und NATO-Verbündete durch historische Invasionen, Regime Changes, den Sturz von Regierungen in Libyen, Afghanistan, Irak, Ägypten, Jemen, Pakistan und Syrien und vielen anderen eine Geopolitik der Kontrolle durch Chaos betrieben, die schon längst hunderttausende bis Millionen Menschen auf die Flucht schickte. Durch Deutschland als Knotenpunkt für diese kriegerische Politik sei die deutsche Regierung massiv mitschuld an diesen Verbrechen. Jürgen Todenhöfer, so Vogt, habe ihm im Interview gesagt, dass George W. Bush, Dick Cheney, Tony Blair, Donald Rumsfeld und Colin Powell gemessen mit den Maßstäben der Nürnberger Prozesse längst hinter Gittern sitzen müssten.

Innenpolitisch ist Merkel dagegen ihr eigener Kritiker, wenn sie noch vor einiger Zeit sagte „Multi-Kulti ist gescheitert“, so Vogt. Heute ist sie damit ihr eigener Widersacher, genau wie schon Helmut Schmidt, der davon sprach, dass das Boot übervoll sei, als nur 4 Millionen Ausländer in Deutschland lebten. Mittlerweile sind es 15 Millionen. Und das führt schon längst zu absoluten Parallelgesellschaften in Deutschland, in denen deutsches Recht nicht durchgesetzt werden kann, in denen es Genitalverstümmelungen an Frauen gibt und Ehrenmorde geduldet werden. Doch wer hat jetzt den Schalter umgelegt, dass der Zustrom an Einwanderern nach Deutschland so massiv zugenommen hat. Eine Antwort könnte an dem Fakt gemessen werden, dass 94% der zahlreichen „Refugees Welcome to Germany“ Tweets aus den USA kamen. Dies sei, so Vogt, ein klares Indiz für die bewusste Steuerung der Migrantenströme nach Deutschland.

Doch was tun? Vogt erklärt: Es gibt eine Vielzahl von politischen und persönlichen Möglichkeiten, der Katastrophe entgegen zu wirken. Das 48-Stunden-Asyl-Verfahren in Norwegen sei eine sehr gute Vorlage. Auch könnten Migrantenboote auf dem Mittelmeer abgefangen und zurück nach Afrika gefahren werden. Hilfe zur Selbsthilfe dagegen praktizieren zum Beispiel die Bürger in Sebnitz, die in Kooperation mit Tschechen die Grenzen gegen illegale Einwanderer sichern.
Webseite von Michael Vogt: https://quer-denken.tv

(Autor/Quelle: www.nuoviso.tv)

 

 

Jost Bauch: Sterben die Deutschen aus?

Prof. Dr. Jost Bauch im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Die Bevölkerungsgruppe deutscher Staatsangehörigkeit (nach dem bis 31. Dezember 1999 geltenden Staatsangehörigkeitsrecht) wird von 1998 bis 2050 um 20 Millionen Menschen in den alten Bundesländern schrumpfen (von 59,6 Millionen auf 39,5), in den neuen Bundesländern von 15,0 auf 9,5. Rechnet man diese Entwicklung bis 2100 hoch, so wird es dann noch 17,7 Millionen Deutsche in den alten und 3,5 Millionen in den neuen Bundesländern geben. Die Zahl der Zugewanderten beträgt dann in den alten Bundesländern 22,3 und in den neuen Bundesländern 2,6 Millionen.

Video: https://youtu.be/EDSQW6um6tw

Für das völlige Versagen einer offensiven und zukunftsorientierten Familienpolitik (z. B. nach dem Modell Frankreichs von vor vielen Jahren) in Deutschland in Verbindung mit einer ebenso verfehlten Einwanderungspolitik bekommt Deutschland eine bittere Quittung: Die Deutschen – schon vor mehreren Jahrzehnten von Experten warnend prognostiziert – sind auf dem Weg zum selbstgewählten Volkstod. Die Zukunft der Enkelgeneration wird gerade verspielt. Es ist absehbar, daß um 2090 herum die Deutschen im eigenen Land ihre Mehrheit verlieren und zu einer Minderheit neben anderen werden.

Dabei ist zu berücksichtigen, daß Multiminoritätengesellschaften Übergangsgesellschaften darstellen: Die Gewichte zwischen den Minoritäten verschieben sich kontinuierlich, und bestimmte Minoritäten versuchen einen Majoritätsstatus zu erlangen. Berücksichtigt man die Tatsache, daß die deutsche Minorität eher alt, die zugewanderten Minoritäten eher jung sein werden, so dürfte klar sein, daß zugewanderte Minoritäten ihren Anspruch auf Dominanz geltend machen werden. Verteilungskämpfe zwischen den verschiedenen ethnischen und kulturellen Gruppierungen sind unausweichlich, wobei die „altdeutsche“ Fraktion in diesen Verteilungskämpfen schlechte Karten hat.

Prof. Bauch schließt vor dem Hintergrund der Dynamik des Prozesses und des kompletten Scheiterns der „Multikulti-Gesellschaft“ und der Integrationsillusionen auch bürgerkriegsähnliche Entwicklungen nicht aus: Multiminoritätengesellschaften weisen nämlich ein großes „bellezistisches“ Potential auf, weil Verteilungsprobleme sofort politisiert werden. Die Zurechnungsmuster von ökonomischem Erfolg oder Mißerfolg werden in einer solchen Gesellschaft entindividualisiert und kollektiviert. Es liegt nicht an der Geschicklichkeit oder Skrupellosigkeit des einzelnen, ob er wirtschaftlich Erfolg hat oder nicht, sondern an kollektiven Merkmalen wie Hautfarbe, Religions- oder Kulturzugehörigkeit. Dabei wird der Marktmechanismus außer Kraft gesetzt. Vor aller gesellschaftlichen Selbststeuerung müssen Quotierungs- und Kontingentierungsmechanismen greifen, die vorab festlegen, was den einzelnen Minoritäten zusteht. Hoher Quotierungsbedarf ruft geradezu nach einer sozialistischen Gesellschaftsstruktur; Marktmechanismen werden nur innerhalb des Quotierungsrahmens Gültigkeit beanspruchen können.

Jost Bauchs düsteres – und von der Politik bislang dem Bürger hierzulande komplett verschwiegenes (in Wahrheit gewolltes?) Fazit: Die Prognose ist nicht abwegig, daß „spätestens in fünfzig Jahren Deutschland muslimisch sein wird“. Aus der Multikultur ist dann wieder eine Monokultur geworden. Unsere (deutschen) Enkel werden somit als immer kleiner werdende Minderheit in einer ganz anderen Gesellschaft leben, als wir sie noch kennen.

(Autor/Quelle: www.quer-denken.tv)

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