Deutschland geht shoppen – von beliebten Einkaufsstraßen zum digitalen Warenkorb

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Die Infografik von BNP Paribas Real Estate beleuchtet in 5 Einzelgrafiken verschiedene Aspekte des Einkaufsverhaltens in Deutschland:

 

Grafik 1: Wie sich die Einzelhandelslandschaft seit Ende des 19. Jahrhunderts entwickelt hat, zeigt diese Zeitleiste – von Warenhäusern über die Einführung der Selbstbedienung, Verbrauchermärkte und Shopping Center bis hin zum Einkaufen per Computer oder Smartphone.

Grafik 2: Auf welchen deutschen Einkaufsstraßen ist die Passantendichte besonders hoch? Das Rennen machen die Kaufingerstraße in München, die Kölner Schildergasse und die Frankfurter Zeil. Insgesamt wird die Passantenfrequenz von 27 Städten aufgezeigt.

Grafik 3: Wo liegen die belebtesten Luxusmeilen in Deutschland? Die meisten Passanten tummeln sich auf dem Kölner Wallrafplatz, der Düsseldorfer Kö und auf dem Prinzipalmarkt in Münster. Weitere Städte unter den Top 7 sind Hamburg (Neuer Wall), Frankfurt (Goethestraße), München (Maximilianstraße) und Berlin (Ku’damm).

Grafik 4: Hier darf es gerne etwas mehr kosten: Vor allem bei Reisen oder Hotels, Essen/Nahrungsmitteln und Kleidung möchten die Deutschen nicht auf Luxus verzichten.

Grafik 5: Die beliebtesten via Internet georderten Produkte der Deutschen sind Kleidung und Schuhe – Tendenz seit 2013 deutlich steigend, gefolgt von Büchern, Eintrittskarten für Veranstaltungen und Musik-CDs.

(Autor/Quelle: obs/BNP Paribas Real Estate)

 

 

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